Rezension zu ‚Der Insasse‘ von Sebastian Fitzek

Klappentext

Sebastian Fitzek, Deutschlands prominentester Autor von Psychothrillern, mit seinem neuen Bestseller aus dem Inneren der Psychiatrie!

​Um die Wahrheit zu finden,
muss er seinen Verstand verlieren.
DER INSASSE

Vor einem Jahr verschwand der kleine Max Ber​k​hoff.
Nur der Täter weiß, was mit ihm geschah.
Doch der sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und schweigt.
Max’ Vater bleibt nur ein Weg, um endlich Gewissheit zu haben:
Er muss selbst zum Insassen werden. (Quelle: Knaur)

Meine Meinung

Till Berkhoff durchlebt den schlimmsten Albtraum eines Vaters: Sein Sohn Max verschwindet spurlos. Der Täter, ein inhaftierter Kindermörder, schweigt und behält das Wissen um das Verschwinden des Jungen für sich. In seiner Verzweiflung gibt es für Till nur eine Option: Er muss einen Weg in den Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie finden, um endlich Gewissheit zu haben. Der Plan steht: Er muss selbst Insasse der Klinik werden.

Ich gestehe: Das ist das erste  Buch von Fitzek (abgesehen von der ‚Blutschule‘, das ich aber nicht dazuzähle), welches ich mir zu Gemüte geführt habe. Allein der Klappentext klingt so unglaublich gut und als ich die spezielle Aufmachung gesehen habe, musste es bei mir einziehen.

Nachdem ich nur kurz reinlesen wollte, habe ich das Buch innerhalb kürzester Zeit inhaliert. ‚Der Insasse‘ ist ein absoluter Pageturner und je weiter die Geschichte vortschreitete, desto spannender wird sie. Der Schreibstil hat das Ganze abgerundet und die Geschichte zu einem wahren Lesegenuss werden lassen.

Die Irrungen und Wirrungen, die Herr Fitzek in das Buch eingebaut hat, waren echt klasse und haben bei mir voll und ganz funktioniert. Ich wäre niemals auf das Ende gekommen! Natürlich habe ich mir während des Lesens den ein oder anderen Gedanken gemacht und mich gefragt, was dahinter stecken könnte – aber die Zusammenhänge hätte ich selbst nicht hergestellt.

Ein Thriller, der seinem Namen alle Ehre macht und ich werde bestimmt noch weitere Bücher von Sebastian Fitzek lesen.

Die Charaktere fand ich klasse ausgearbeitet und mir tat der Vater von Max zum Teil wirklich leid. Ich dachte mir mehr als einmal: Was muss ein Mensch alles durchleiden? Aber auch die restlichen Charaktere haben mir gut gefallen.

Ich finde das Cover einen absoluten Traum! Die Aufmachung ist klasse und passt natürlich perfekt zur Geschichte. Auf jeden Fall ein Schmuckstück in meinem Bücherregal.

Fazit

Klare 5 Sterne! Absolute Leseempfehlung von meiner Seite.

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