Rezension zu ‚Licht und Zorn‘ von Lauren Groff*


Klappentext

Manchmal gründet das Wunder einer idealen Ehe nicht in der Aufrichtigkeit, sondern im Verschweigen. Als Lotto und Mathilde heiraten, kennen sie sich erst wenige Wochen. Sie sind jung und schön und einander vollkommen verfallen. Ihr Glück ist förmlich mit Händen greifbar, und über die Jahre ist ihre Vertrautheit so tief, dass sie sich auch wortlos zu verstehen scheinen. Doch was wissen sie wirklich voneinander? Ahnt Lotto, welchen Zorn Mathilde hinter ihrem sanften Lächeln verbirgt? Und was geschieht, wenn sich eine einzige Annahme in ihrem Beziehungsgeflecht als Illusion herausstellt? Lauren Groff zeichnet das Bild einer Ehe, hinter deren Glanz sich schleichend etwas Dunkles offenbart. (Quelle: BTB Verlag)

Meine Meinung

Wir begleiten Lotto, der bereits in jungen Jahren die Liebe seines Lebens findet: Mathilde.  Dann werden wir Zeugen ihrer Ehe. Er ein Schauspieler ohne Erfolg, der zurück steckt, während seine Frau erfolgreich in einer Galerie arbeitet. Eines Tages entdeckt er seine Leidenschaft, Theaterstücke zu schreiben und die Rollen werden vertauscht.

Das Buch handelt also darum, welche Höhen und Tiefen eine solche Ehe mit sich bringt, welche Intriegen und Lügen sie übersteht. Die Geschichte hat durchaus ein paar interessante Wendungen, was dem Buch zwar mehr Tiefe, aber nicht wirklich mehr Dynamik verleiht.

Der Schreibstil ist okay, hat mich aber nicht aus den Socken gehauen. Generell war das Buch zu ruhig, für meinen Geschmack.

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, was mir wirklich gut gefallen hat. Die beiden Sprecher waren sehr angenehm. Ehrlich gesagt, hätte ich das Buch vermutlich sogar abgebrochen, wenn ich es selbst gelesen hätte. Durch das Hörbuch hat mir die Geschichte besser gefallen.

Das Cover ist schlicht, passt gut zur Geschichte.

Fazit

Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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