Rezension zu ‚Warum Wale Fremdsprachen können‘ von Katharina Jakob*

Klappentext:
Orcas, die die Sprache von Delphinen erlernen, oder Erdhörnchen, die näherkommende Menschen mit ihren Pfiffen bis hin zur T-Shirt-Farbe beschreiben: Tiere können denken, planen und kommunizieren, Werkzeuge nutzen und für den eigenen Gebrauch verändern, Nächstenliebe empfinden, sich die Zukunft vorstellen – und manche haben sogar ein Ich-Bewusstsein. Erstaunlich? Aber wahr! Ihre eindrucksvollen Erzählungen aus der unbekannten Welt der Tiere verbindet Katharina Jakob stets mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – verblüffend und unterhaltsam.
(Quelle: Heyne)

Meine Meinung

Es ist unheimlich interessant, wie Tiere agieren, wie sie denken, fühlen – und wie sehr wir Menschen sie unterschätzen! Noch immer existieren mehr als genug Mythen und Falschannahmen, wenn es um die Geschöpfe geht, die sich die Erde mit uns teilen.

In ‚Warum Wale Fremdsprachen können‘ werden verschiedene Tiergattungen unter die Lupe genommen; unter anderem natürlich Wale, aber auch Hunde oder Raben werden näher beleuchtet. Sie sprechen vielleicht nicht unsere Sprache, können keine Wörter bilden, wie wir sie kennen, aber sie sind – meiner Meinung nach – intelligenter als wir Menschen.

Besonders interessant fand ich, wie Wale die Sprache ihrer Artgenossen lernen. Manche Wale eignen sich die Klänge anderer Walarten an oder passen sich anderen Clans an.

Mir hat der Schreibstil gut gefallen, auch wenn der Inhalt doch ziemlich wissenschaftlich ist. Das hat es manchmal ein wenig mühsam gemacht, dem Ganzen zu folgen. Ich mag solche Bücher zwar, aber weniger ist manchmal mehr. Das fand ich sehr schade. Weniger Wissenschaft hätte dem Buch das I-Tüpfelchen verliehen.

Das Cover gefällt mir unheimlich gut und passt perfekt zum Buch.

Fazit

Da es doch zum Teil sehr Wissenschaftlich war, bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

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