Rezension zu ‚Die Klauen des Feuers‘ von Daniel Arenson*

Klappentext

Ihre Heimat ist zerstört, doch ihre Feinde gönnen ihnen keinen Frieden

Das uralte Reich Requiem, dessen Bewohner die Fähigkeit besitzen, sich in Drachen zu verwandeln, hat sich auch ein Jahr nach dem verheerenden Angriff der Phönixe noch nicht erholt. Mühsam gelingt es den Menschen, die Stadt wieder aufzubauen, doch noch längst sind nicht alle Wunden an Körper und Seele verheilt. Da nähert sich ein riesiges Heer, dessen größte Bedrohung die drachenartigen Wyvern sind. Wird es König Elethor und den Bewohnern Requiems gelingen, diese Invasion aufzuhalten?

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Meine Meinung

Die Drachen des Reiches Requiem mussten hart kämpfen, doch ihre Heimat wurde zerstört. Ihr Feinde gönnen ihn keine Ruhe und die Herrscher des Landes müssen alles dafür tun, um die letzten Bewohner in Sicherheit zu bringen. Die grösste Bedrohung sind nicht mehr die Phönixe, sondern die drachenartigen Wyvern.

Mir hat die Geschichte im gross und ganzen gut gefallen. Es geht ziemlich zur Sache und ist definitiv nichts für zart besaitete Menschen. Blut, Gewalt, Tod… Dies sind die vorherrschenden Dinge der Geschichte. Wir befinden uns mitten im Krieg zwischen Drachen und Wyvern. Ich finde es gut, dass nichts geschönigt wird, denn Kriege sind nuneinmal hart und brutal. Die Herrscher Requiems müssen alle etwas aufgeben, um ihrem Volk zu dienen und es zu beschützen – mal gelingt es mehr, mal weniger. Doch sie haben ein Ziel: Sie wollen die letzten Drachen retten und das wird einem in dem Buch definitiv näher gebracht.

Auch gut fand ich, dass die Geschichte aus der Sicht der Hauptprotagonisten erzählt wurde. So bekam man ein umfassendes Bild, was passiert und versteht zum Teil die Charaktere besser.

Der Schreibstil gefällt mir nach wie vor gut und ich empfinde es als angenehm, mich in das Buch fallen zu lassen, trotz der etwas härteren Thematik.

Ich freue mich auf Band 3 – aber das Buch wird noch eine Weile auf mich warten müssen.

Das Cover gefällt mir gut und es passt super zur Geschichte.

Fazit

Hat mir gut gefallen, von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

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