Kurz-Rezension zu ‚Black Dagger – Der Verstossene‘ von J. R. Ward*

Klappentext

Die Liebe zwischen der Auserwählten Layla und dem Verräter Xcor droht die Bruderschaft der Black Dagger zu spalten. Doch selbst wenn es einen Weg für die beiden geben könnte – der Preis dafür ist zu hoch. Denn als ein uralter und gefährlicher Feind nach Caldwell zurückkehrt und ein neuer Feind aus den Schatten tritt, ist nichts mehr sicher in der Welt der Vampire. Nicht einmal mehr wahre Liebe … oder Schicksale, die einst in Stein gemeißelt schienen.

(Homepage & Quelle: Heyne)

Meine Meinung

Die Geschichte um Layla und Xcor geht weiter – mehr möchte ich an dieser Stelle nicht sagen, da es sich bereits um den 30. Band der Reihe handelt.

J. R. Ward bringt wieder einige Nebenhandlungen ins Spiel, die Stoff für neue Bücher mit sich bringt. Aber natürlich liegt der Fokus auf der Hauptgeschichte, die mir gut gefallen hat. Leider haben mir in diesem Band die Emotionen gefehlt. Es gab so viele Szenen, in denen ich mir gewünscht habe, dass die Gefühle besser transportiert werden. Leider ist das der Autorin nicht gelungen.

Laylas Entwicklung während des Buches fand ich gut. Sie ist nicht mehr die schüchterne, unsichere Frau, sondern lernt, für sich und das was sie liebt einzustehen.

Der Schreibstil ist nach wie vor toll und man fliegt durch die Seiten. Ich hoffe sehr, dass das nächste Buch das wett macht, was mir dieses Mal nicht gefallen hat. Bei einer Reihe, die so viele Bücher umfasst, kann einem nicht jedes Buch gefallen. Ich hoffe, dass die Luft nicht raus ist!

Das Cover ist wieder einmal toll <3 Passt zur Reihe.

Fazit

Für mich der bisher schlechteste Band der Reihe – von mir bekommt er 4 Sterne.

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