Rezension zu ‚League of Fairy Tales. Die letzte Erzählerin‘ von Tina Köpke*

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Klappentext

**Was, wenn all die Märchen nicht nur Geschichten wären?**

Schon ihr halbes Leben verbirgt die Kellnerin Peyton ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten vor der Außenwelt. Aufgewachsen in einer miserablen Pflegefamilie gibt es nur einen Menschen, dem sie wirklich vertraut: ihren besten Freund Rufus. Bis sie während einer Schicht im Diner dem
mysteriösen Eli begegnet, der Antworten auf Fragen zu kennen scheint, die sie bisher nie zu stellen wagte. Von ihm erfährt Peyton, dass sie eine Nachfahrin der Brüder Grimm ist, dazu geboren, Wesen aus Märchen und Legenden aufzuspüren, die ihren Weg von der Anderswelt in die Menschenwelt gefunden haben. Doch als letzte überlebende Erzählerin wartet auf sie noch eine viel größere Aufgabe…
(Quelle: Dark Diamonds)

Meine Meinung

Peytons Leben wird auf den Kopf gestellt, als ihr eröffnet wird, dass die sie Nachfahrin der Gebrüder Grimm ist. Sie wurde dafür geboren, Wesen aus Märchen und Legenden aufzuspüren, die den Weg in die Menschenwelt gefunden haben. Als letzte Erzählerin erwartet sie eine grosse Aufgabe, doch sie vertraut nur einem Menschen: Ihrem Freund Rufus. Und das führt zu unerwarteten Problemen…

Die Idee ist toll! Ich habe die Geschichte wirklich gerne verfolgt. Mit manchen Dingen habe ich nicht gerechnet und ich wurde das ein oder andere mal überrascht. Der Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin, aber es ist auf jeden Fall noch mehr drin 🙂

Leider hat mir das Ende überhaupt nicht gefallen. Mir ging alles zu schnell. Wenn sich die Autorin mehr Zeit genommen hätte, wären vielleicht mehr Emotionen rüber gekommen. Das fand ich sehr schade, weil die Geschichte sehr viel Potential hat.

Die Charaktere fand ich okay, haben mich aber nicht vom Hocker gehauen. Auch hier hätte etwas mehr Tiefe nicht geschadet. Die Geschichte wäre damit abgerundet worden.

Mir gefällt das Cover unheimlich gut und es passt sehr gut zur Geschichte.

Fazit

Mir hat die Idee sehr gut gefallen, daher bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

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