Rezension zu ‚Der Wandel‘ von Kim Harrison*

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Klappentext

Wir schreiben das Jahr 1966: Eine genmanipulierte Tomatensorte soll die
Lösung für die Hungersnöte dieser Welt bringen. Niemand ahnt jedoch,
dass diese Tomaten die Träger des T4-Angel-Virus sind, das die Menschen
in rasender Geschwindigkeit dahinrafft. Immun sind einzig die magischen Völker: Hexen, Vampire, Werwölfe und Elfen – der Wandel hat begonnen!
Den beiden Wissenschaftlern Trisk und Kal ist klar, dass nur die
magischen Wesen die Menschheit vor dem Aussterben bewahren können. Doch warum sollten diese ausgerechnet dem Volk helfen, das sie über Jahrhunderte hinweg brutal verfolgte?
(Quelle: Heyne)


Meine Meinung

Das Buch spielt vor der ‚Rachel Morgan‘-Reihe. Wir erfahren, wie es zu dem Wandel gekommen ist und wer dafür verantwortlich ist. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten – ihr solltet euch einfach auf die Geschichte einlassen!
Man kann das Buch auch lesen, ohne die Reihe zu kennen. Der Wandel beantwortet einige Fragen und ist einfach eine tolle Ergänzung zu den restlichen Büchern.

Der Schreibstil ist wieder unheimlich gut! Ich liebe es einfach, wie Kim Harrison ihre Bücher schreibt. Man fliegt nur so durch die Seiten. Sie bringt immer eine Portion Humor mit ein und man spürt die Liebe zu ihren Charakteren.
Da ich die Rachel Morgan-Reihe kenne, waren mir einige Personen auch nicht fremd und ich habe immer wieder gesagt: Oh kuck mal, den kennst du doch! Das fand ich wirklich toll, weil man so mehr über die Personen erfährt – und das ohne, dass auf die Reihe gespoilert wird.

Ich war von der Geschichte wirklich begeistert. Es ist unglaublich, was die Autorin geschaffen hat und wie sie alles miteinander verknüpft. Das ist faszinierend und ich hoffe sehr, dass noch mehr von Kim Harrison erscheinen wird. Es ist immer wieder, als würde ich nach Hause kommen <3

Das Cover finde ich toll und es passt super zu den restlichen Büchern.

Fazit

Klare 5 Sterne von mir <3

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