Kurzrezension zu ‚Himbeeren mit Sahne im Ritz‘ von Zelda Fitzgerald*

Eckdaten

Verlag: Manesse

Aus dem Amerikanischen
von Eva Bonné

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
224 Seiten

ISBN: 978-3-7175-2400-7
Erschienen:

26.09.2016 
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Klappentext Auszug

Im Mittelpunkt stehen bei Zelda Fitzgerald stets Frauen: eigensinnige
und eigenständige Heldinnen, sich auf einem Ozeandampfer ebenso zu Hause
fühlen wie im Ritz oder auf den Champs-Élysées. Die nach der
Theaterprobe lieber noch um die Häuser ziehen, als zu Mann und Kind zu
eilen. Die es nach Hollywood schaffen und ihre Filmkarriere für die
Liebe ihres Lebens wieder aufgeben. Oder die in einem Provinznest in den
Südstaaten von der weiten Welt und ihrem großen Auftritt träumen. 

(Quelle: Manesse)

Meine Meinung

Dieses Buch ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, in denen jeweils eine Frau die Hauptprotagonistin ist. Auf die einzelnen Geschichten möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen, weil ich der Meinung bin, dass man sie selbst entdecken sollte.

Mit dem Schreibstil hatte ich in den meisten Geschichten meine Probleme. Er ist sehr eigen und ich konnte mich nur schwer damit zu Recht finden. Besonders bei den ersten Geschichten hatte ich meine Mühe.
Das lag, neben dem Schreibstil, auch daran, dass ich mich bei den Frauen wirklich öfters fragen musste, ob die wirklich so… komisch… waren – ich weiss nicht, wie ich das sonst ausdrücken soll. Auf jeden Fall waren die Charaktere nicht mein Fall. Mehrheitlich waren sie sehr sehr oberflächlich oder sie wurden so dargestellt. Mit solchen Personen habe ich meine Mühe. Ich hätte mir hier ein wenig Abwechslung in der Art der einzelnen Frauen gewünscht, so dass wirklich eine von ihnen heraussticht und anders ist.

Ich bin überzeugt, dass es bei diesem Buch sehr auf den Geschmack des Lesers ankommt, ob man etwas damit anfangen kann oder nicht. Potential hätte es sicher gehabt, wenn die Umsetzung ein wenig anders gewesen wäre.

Das Cover finde ich unheimlich schön – ein wahrer Hingucker!

Fazit

Da mich das Buch leider nicht von sich überzeugen konnte, bekommt es von mir 3 Sterne.

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