Rezension zu ‚Black Blade – Die helle Flamme der Magie‘ von Jennifer Estep

Eckdaten

Verlag: Piper
Übersetzerin: Vanessa Lamatsch
Klappenbroschur
336 Seiten
Erscheinungsdatum: 04.10.2016
ISBN: 978-3-492-70357-4

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Klappentext

Aller guten Dinge sind drei – das Finale der »Black Blade«-Trilogie!
Als Diebin hat Lila Merriweather eine
Begabung für drei Dinge: Erstens, sich in den Schatten zu verbergen.
Zweitens, überall unbemerkt einzubrechen. Und drittens, Geheimnisse zu
lüften. Diese Talente kommen ihr auch bei ihrer Arbeit als Bodyguard der
Sinclair-Familie zugute – immerhin eine der mächtigsten magischen
Mafiafamilien in Cloudburst Falls. Jeder weiß, dass Victor Draconi sie
und die anderen Familien einkassieren will – und vorhat, jeden einzelnen
Sinclair umzubringen. Doch was niemand weiß, ist, dass Lila ihm auf den
Fersen ist. Auf keinen Fall wird sie zulassen, dass der Mann, der ihre
Mutter getötet hat, weiteren Menschen, die ihr etwas bedeuten, Schaden
zufügt. Nicht so lange es noch Häuser gibt, in die sie einbrechen kann,
nicht so lange es noch Dinge gibt, die sie stehlen muss und besonders
nicht so lange Devon Sinclair an ihrer Seite kämpft … 
(Quelle: Piper)
Meine Meinung
Zum Inhalt möchte ich nicht viel sagen, da es sich um den Abschluss der Trilogie handelt. Wir begleiten Lila bei ihrem wohl härtesten Kampf gegen das Oberhaupt der Draconi Familie und dabei ist Freundschaft wichtiger denn je.
Was soll ich sagen? Mir hat der Abschluss unheimlich gut gefallen! Nachdem Band 2 meiner Meinung nach etwas geschwächelt hat, sind diese Schwächen wieder verschwunden. Die Geschichte nimmt rasant an Fahrt auf und ich habe mehr als einmal gedacht: Nein! Das kannst du nicht machen, nein das geht nicht! Und zum Glück lag ich mehr als einmal daneben mit meinen Vermutungen.
Mich hat das Buch von der ersten Seite an gepackt und je mehr das Finale sich genähert hat, desto weniger konnte ich das Buch weglegen. Mir hat wirklich gut gefallen, wie Jennifer Estep alles aufgelöst hat.
Auch die Beziehung von Lila und Devon hat mich nicht gestört, obwohl ich nicht viel von Liebesgeschichten in Büchern halte. Aber wie auch schon zuvor, stand diese nicht im Vordergrund und deshalb konnte ich mich damit anfreunden.
Die Charaktere haben mir wieder sehr gut gefallen. Und Oscar <3 Der Pixie ist mir einfach so ans Herz gewachsen! Es stimmt mich schon ein wenig traurig, dass wir nichts mehr von ihm zu lesen bekommen – muss ich zugeben.
Alles in allem ein gelungenes Ende, das mich völlig zufrieden zurückgelassen hat.
Das Cover ist wieder wunderschön und passt perfekt zu den ersten beiden Bänden.
Fazit
Würdiger Abschluss, der von mir 5 Sterne bekommt.

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