Rezension zu Die Lektion des Todes von Luca Veste*

Hallo ihr Lieben 🙂

Ich habe wieder eine Rezension für euch und zwar zum Buch ‚Die Lektion des Todes‘ von Luca Veste. Ich danke dem Verlag herzlich für das Rezensionsexemplar 🙂

Verlag: Blanvalet
Taschenbuch
512 Seiten

ISBN: 978-3-442-38320-7
Erschienen: 19.01.2015
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Klapptext:

Psychologische Hochspannung für alle Leser von Simon Beckett und »Danach« von Koethi Zan
»Das
Mädchen, das Sie gefunden haben, ist nicht mein erstes Experiment. Und
es wird nicht das letzte sein.« In Liverpool wird die Leiche einer
Studentin gefunden. Daneben ein Brief, der ein verbotenes
psychologisches Experiment beschreibt. DI David Murphy hält den Brief
für ein Ablenkungsmanöver – bis weitere Leichen auftauchen.
Auf der
anderen Seite der Stadt versucht Rob Barker, seinen eigenen Verlust zu
verarbeiten. Vor knapp einem Jahr verschwand seine Freundin spurlos. Rob
wurde verdächtigt, doch es gab keinerlei Beweise. Und zwischen beiden
Fällen scheint es eine erschreckende Verbindung zu geben …

(Quelle: Blanvalet)

Rezension:

Inhalt

Auch heute verzichte ich auf eine Zusammenfassung des Inhaltes, da ich der Meinung bin, der Klapptext beschreibt sehr gut, um was es im Buch geht.

Die Bezeichnung Psychothriller stimmt für mich persönlich in dem Sinne, da es sich um psychologische Experimente handelt, die aus diversen Gründen verboten sind. Mich persönlich hat es jetzt nicht wirklich gegruselt oder ähnliches. Es war aber dennoch ganz interessant zu lesen, was Luca Veste hier geschaffen hat.
Mir haben einige Stellen sehr gut gefallen, die die Opfer betreffend. Was genau möchte ich nicht sagen, um die Spannung nicht vorweg zu nehmen. Auf jeden Fall, mochte ich diese Teile wirklich sehr gerne. Das ist wunderbar umgesetzt worden. Auch die Idee mit den Briefen fand ich klasse – diese Teile haben mir sehr sehr gut gefallen!

Was mir auch gut gefallen hat, dass die Geschichte mal in einer Stadt spielt, der man sonst in Büchern eher weniger begegnet. Das hat mir auch sehr gut gefallen. Mal etwas anderes.

Mir hat der Schreibstil des Autors unheimlich gut gefallen. Er schreibst sehr flüssig und man kann sich gut in die einzelnen Personen hineinversetzen. Dennoch hat mich dieser Psychothriller nicht ganz vom Hocker hauen können, da mir der letzte Schliff gefehlt hat, das i-Tüpfelchen.

Charaktere

Zum Täter selbst kann ich nicht so viel sagen – da er mir doch ein wenig zu wage war. Man hat doch mehr zu seinen Taten und Opfern erfahren, als von ihm selbst. Ich hätte mir da ein wenig mehr Tiefe gewünscht. Vielleicht hätte mich das Buch dann vollends überzeugen können.

Detective Murphy ist ein typischer Ermittler mit seinen Problemen und einer schweren Vergangenheit. Dennoch mochte ich ihn eigentlich ganz gerne. Ins Herz geschlossen habe ich ihn aber nicht zwingend. Ich kann nicht genau sagen, an was das lagt. Aber unsympatisch ist er mir dennoch nicht.

Die restlichen Charaktere haben mir gut gefallen. Man konnte sich in einige sehr gut hineinversetzen, in andere eher weniger. Aber alles in allem sind sie gut gelungen.

Cover

Das Cover ist eher schlicht gehalten, passt aber irgendwie zur Geschichte. Auf jeden Fall gefällt es mir sehr gut.

Fazit

Ein guter, solider Psychothriller, der mir gut gefallen hat. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne. ****

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